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Die epigenetische Veränderungen in der Embryogenese können sich in einen Unfruchtbarkeitsgrund verwandeln

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In der Reproduktionseinheit Vistahermosa war die Konferenz von José Miguel García Sagredo, Expert dieser Wissenschaft, die die Aktivität der Gene ordnen. Die Konferenz war in Alicante, den 14. Februar 2014 mit dem Titel: „Warum gibt es so wenige Unterschiede zwischen Männer und Frauen?; Warum sind die Zwillinge nicht identisch?; Warum hat man nicht menschliche Klone erreicht?“

Doktor José Miguel García Sagredo, Akademiker des Lehrstuhls für reproduktive Biomedizincatedra biomedicina reproductiva UR UR Real Academia Nacional de Medicina (Königliche Nationale Akademie für Medizin), Lehrer in der Universität von Alcalá und Präsident vom European Cytogeneticists Association antwortete diese Fragen in seiner Rede über die Verwicklung der „Epigenetik in der Entwicklung von Krankheiten, zum Beispiel Krebs“. Diese Rede gehört zu dem XIII. Konferenzzyklus „Kontroversen in assistierter Befruchtung“. Die Konferenzen wurden zusammen mit den Reproduktionseinheit und Genetik Vistahermosa, mit der Lehrstuhl für reproduktive Biomedizin und mit der Abteilung für Zellbiologie der Fakultät für Medizin der Universität Miguel Hernández organisiert.

„Der Grund ist in der Epigenetik, das heiβt in den chemischen Prozessen, die die DNA-Aktivität auf reversible Weise verändern und sie vermeidet, dass die Gene gehen auf die gleiche Weise und verändert das Verhalten der Gene gemäβ Umweltsfaktoren entlang die Entwicklung des Kindes. Zwei Erzeuger sind nötig, damit die Genetik arbeitet. Mit nur einem Erzeuger ist nicht möglich, das Leben eines Mensches zu erreichen“, erklärt er.

Der Leiter der Reproduktionseinheit Vistahermosa, José López Gálvez, ist einverstanden mit García Sagredo, wenn er sagt, dass „die gesunde Gewohnheiten in der Schwangerschaft sind sehr wichtig, um diese epigenetische Veränderungen in der Entwicklung des Kindes zu vermeiden“. Aus diesem Grund berücksichtigen die Profis in den Prozessen von assistierter Befruchtung die Benutzung von Methoden, die die Mechanismen der Epigenetik nicht verändern.

„Obwohl kennt man keine Eindeutigkeit, gibt es eine Sorge, weil die wichtigste epigenetische Prozesse in den ersten Phasen der Embryogenese sind. Die Beziehung äuβert sich in Problemen wie zum Beispiel Azoospermie, die direkt in Beziehung mit den Lebensgewohnheiten ist“, erklären sie.

Die Fachmänner äuβern dass, in dem Embryo sind aktiv die etwa 22000 Gene, die in einer Zelle sind und diese Gene inaktivieren entlang die Entwicklung.

„Es gibt einen Kalender für die Aktivierung und die Veränderung könnte wegen einer Krankheit im Erwachsenenalter sein. Der Vorteil der Epigenetik ist, dass alles ist auf reversible Weise, ganz im Gegenteil mit den genetischen Veränderungen, die schwerlich reparabel sind. Wenn diese Veränderung wegen epigenetischen Faktoren ist, ist es möglich den Prozess mit einer geeigneten pharmakologischen Behandlung zurückzufallen und auch Pathologien wie Krebs, Diabetes Typ 2, Bluthochdruck und Fettleibigkeit zu halten“, befestigt der Akademiker.

„Die aktuelle Untersuchungen dieser neuen Wissenschaft helfen der Regulierung der Gene zu verstehen, wie einige Krankheiten zu verhüten und mit welchen Arzneimitteln sie zu behandeln“, sagt García Sagredo. „Man versteht, wie entwickeln wir in neuen Atmosphären“. „Das bedeutet, dass die Luft, die unsere Groβeltern atmeten, das Wasser, das sie trinketen oder die Atmosphäre, wo sie lebten, befallen auch ihre Nachkommen. Einschlieβlich Dekaden danach wirken sie auf die Aktivierung und Deaktivierung der Genen ein und das artet in die Zellveränderung aus. Das heiβt, dass es ist nicht nur die Gene, die wir von unseren Eltern erben, sondern, wenn sie aus oder an sind“, erklärt er.

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