Embryonale Implantationsfehlern und wiederholte Fehlgeburten - UR Vistahermosa DE

Embryonale Implantationsfehlern und wiederholte Fehlgeburten

Auf Implantationsfehler und wiederholte Fehlgeburten spezialisierte Abteilung

In einigen Fällen haben wir Embryonen von guter Qualität, und dennoch wird aufgrund von wiederholten Implantationsfehlern keine überlebensfähige Schwangerschaft erzielt. In anderen Fällen erzielen wir die Schwangerschaft, doch sie ist nicht evolutiv, da wiederholte Fehlgeburten auftreten.

Um diese Reproduktionsprobleme zu behandeln, verfügt unser Zentrum für Befruchtung über die spezialisierte Abteilung für Implantationsfehler und wiederholte Fehlgeburten, in der spezifische Tests zur Diagnose der Ursache dieser komplexen Fälle angewandt werden, die mit ungewöhnlichen Pathologien und Unfruchtbarkeit unbekannten Ursprungs verbunden sind.

Die Untersuchung der Ursachen der wiederholten Fehlgeburt (AR) richtet sich an Patientinnen mit Verlust von zwei oder drei Schwangerschaften hintereinander vor der 20. Schwangerschaftswoche, bei denen das Gewicht des Fötus kleiner oder gleich 500 g ist, wobei jeder Fall individualisiert wird und unterschiedliche Faktoren berücksichtigt werden, wie u.a. das Alter der Frau, die Umstände der frühen Schwangerschaftsverluste, oder die persönliche und familiäre Krankengeschichte.

Genetische Ursachen und Behandlung

Die wesentlichen Ursachen von wiederholten Fehlgeburten gehen auf genetische Faktoren und auf das Antiphospholipid-Syndrom zurück. Genetische Anomalien und Chromosomenveränderungen beim Embryo sind für 50% der Fehlgeburten verantwortlich . Das Alter der Mutter ist die häufigste Ursache der Unfruchtbarkeit, da die Qualität und Anzahl der Eizellen mit zunehmendem Alter abnimmt.

Die Reproduktionsabteilung der HLA Vistahermosa führt die Untersuchung des Embryos mit modernster Präimplantationsdiagnostik durch, ebenso wie die Analyse der Chromosomen, um sie zu kapazitieren und die optimalen von ihnen auszuwählen oder die Implantationsfähigkeit der Frau für die Entwicklung einer erfolgreichen Schwangerschaft zu fördern.

Der Genetischen Präimplantationstest wenden mehrere Techniken der neuesten Generation an, mit denen eine genetische Untersuchung des Embryos vor seiner Implantation in die Gebärmutter vorgenommen wird, mit dem Ziel, diejenigen Embryonen auszuwählen, die frei von Chromosomenveränderungen sind.

Die Karyotypen des Mannes und der Frau werden dafür verwendet, um festzustellen, ob es eine strukturelle Veränderung bei einem der Chromosomen gibt, die zu einer Fehlgeburt führen kann. Beim Mann werden Tests wie der FISH durchgeführt, der die Sichtbarmachung, Unterscheidung und Untersuchung der Chromosomen und der eventuellen Anomalien ermöglicht, ebenso wie die Spermien-DNA-Fragmentierung.

Bei der Frau ermöglicht die Bildanalyse mit Hilfe von Hysterosalpingografien, Ultraschalluntersuchungen oder Hysteroskopien für die Untersuchung der Anatomie der Gebärmutter, die Anwesenheit von Fehlbildungen auszuschließen oder zu diagnostizieren, wie etwa eine an der Mittelwand in zwei Teile aufgespaltene Gebärmutterhöhle, Myome, Polypen, Fibrome, Anhaftungen am Narbengewebe oder zervikale Insuffizienz, die auftritt, wenn der Gebärmutterhals die Schwangerschaft nicht aushalten kann und sich vorzeitig öffnet, womit der Verlust bewirkt wird.

Immunologische Ursachen und Behandlung

Eine  weitere Ursache für wiederholte Fehlgeburten hängt mit Störungen im Immunsystem der Mutter zusammen, die zu einer anormalen Reaktion während der Schwangerschaft führen und den Fötus angreifen, da sie ihn als Fremdkörper betrachten.

Während der Schwangerschaft beginnt im Körper der Frau die Implantation und das Wachstums eines neuen Wesens, als Ergebnis der genetischen Ausstattung der Mutter und des Vaters. Gelegentlich kann die Toleranz der Mutter gestört und die Entwicklung des Fötus in Gefahr gebracht werden. Es ist wichtig, dass ein Zustand der Toleranz zwischen den Immunsystemen der Mutter und des Embryos eintritt, damit sich die Schwangerschaft zufriedenstellend entwickelt.

Das Antiphospholipid-Syndrom führt zu Störungen bei der Gerinnung des Bluts der Mutter, die die Ausbildung der Plazenta oder die Entwicklung des Fötus verhindern, was einen multidisziplinären medizinisch-obstetrischen Ansatz erfordert, sowie einen therapeutischen Eingriff auf der Grundlage der Kombination von Acetylsalizylsäure und Injektionen von Heparin mit niedrigem Molekulargewicht.

Ihre Behandlung wird an die Merkmale der Patientin und die damit assoziierte Pathologie angepasst. Die medizinische Lösung für diese immunologischen Probleme, die einen embryonalen Implantationsfehler hervorrufen, ist sehr komplex. Die verschiedenen Faktoren, die eine gute Implantation verhindern, müssen in ihrer Gesamtheit und auf personalisierte Weise bewertet werden. Unsere auf reproduktive Immunologie spezialisierte Abteilung untersucht die metabolischen, immunologischen und endokrinologischen Mechanismen, die in dieser entscheidenden Phase der Schwangerschaft eine Rolle spielen, und später wird die geeignete Behandlung für jedes Paar gefunden.

Die aktuellen medizinischen, biologischen und technologischen Fortschritte helfen uns, die Ursachen der wiederholten Fehlgeburten zu identifizieren, um die passende Behandlung anzuwenden und zu erreichen, dass unsere 

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